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DFB erweitert Weinangebot für seine VIPs - Top-Weine aus der Region spielen mit

Der Deutsche Fußballbund (DFB) weitet bei allen Heimspielen der DFB-Herrennationalmannschaft sein Weinangebot in den Business- und Hospitalitybereichen aus. Darunter sind auch Top-Weine aus der Region.
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Wer wird Württembergs nächste Weinkönigin? Die Bewerberinnen stehen fest

Die Nachfolgerinnen der Württemberger Weinhoheiten (in Rot – Bildmitte: Weinkönigin Andrea Ritz, links außen: Jasmin Knörzer, rechts außen: Viola Albrecht) werden am 21. September 2017 im SSB-Veranstaltungszentrum Waldaupark (Stuttgart) von einer 30-köpfigen Jury gewählt. Zur Wahl stehen (von links): Laura Irouschek, Claudia Vollert, Anja Off, Eileen Staudt und Carolin Klöckner. Weiterlesen auf HN-WEIN.NET...

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Neckarsulm: Neues Audi R8 Topmodell Spyder V10 plus

Die Audi Sport GmbH beschäftigt aktuell etwa 1.200 Mitarbeiter an den Standorten Neckarsulm und Ingolstadt. Die Edelschmiede fertigt unter anderem den neuen Spyder V10 plus.

Das neue Audi R8 Topmodell Spyder V10 plus aus der Schmiede der Neckarsulmer Audi Sport GmbH ist das schnellste offene Serien-Modell der Marke mit den vier Ringen. Sein  V10-Mittelmotor leistet 610 PS, bietet furiose Fahrleistungen und schickt die Kräfte auf den permanenten Allradantrieb quattro. Die serienmäßigen Performance-Programme, R8-Schalensitze und viele Bauteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff kennzeichnen den Hochleistungssportwagen.

„Der Audi R8 Spyder V10 plus komplettiert die R8-Baureihe“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Neben dem Coupé ist nun auch der Spyder als 610 PS starke Top-Version erhältlich. Er profitiert von unserer langjährigen Erfahrung im Motorsport und verbindet atemberaubende Dynamik mit der Emotion eines offenen Sportwagens.“

Das stärkste Serien-Aggregat von Audi: V10-Mittelmotor mit 449 kW (610 PS)
Immense Drehfreude bis 8.700 Touren, blitzschnelles Ansprechverhalten und ein voluminöser Klang – der V10-Mittelmotor bringt 449 kW (610 PS) Leistung und ein maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter bei 6.500 Umdrehungen pro Minute. Damit ist er das stärkste Serien-Aggregat der Marke mit den Vier Ringen. Im Vergleich zum Audi R8 Spyder V10 erhält der frei saugende, mit 12,7:1 verdichtete 5.2 FSI in der plus-Version einen Leistungszuwachs von 52 kW (70 PS). So sprintet das Top-Modell in 3,3 Sekunden auf 100 km/h – 0,3 Sekunden schneller – und erreicht 328 km/h Höchstgeschwindigkeit, ein Plus von 10 km/h. Jedes PS muss gerade einmal 2,78 Kilogramm bewegen.

Stabilität und Dynamik: der quattro-Antrieb
Hinter dem V10-Mittelmotor sitzt eine Siebengang S tronic. Das sportlich-kurz übersetzte Doppelkupplungsgetriebe leitet die Kräfte über eine Kardanwelle auf den quattro-Antrieb an der Vorderachse. Eine elektrohydraulisch betätigte Lamellenkupplung bildet sein Herzstück. Sie ist für maximale Performance wassergekühlt. Je nach Fahrsituation verteilt die Kupplung die Antriebsmomente vollvariabel, im Extremfall schickt sie bis zu 100 Prozent auf eine Achse. An der Hinterachse sorgt ein mechanisches Sperrdifferenzial für souveräne Traktion und maximale Dynamik. Das Management der Kupplung ist in das Fahrdynamiksystem Audi drive select integriert, das dem Fahrer die Wahl zwischen den Modi comfort, auto, dynamic und individual lässt. Im serienmäßigen Performance-Modus kommen die Programme dry, wet und snow hinzu. Sie passen die Charakteristik von Antrieb und Fahrwerk an den Reibwert der Straße an.

Vorbild Rennwagen: das Fahrwerk
Alle vier Räder des R8 Spyder V10 plus werden an Aluminium-Doppelquerlenkern geführt – diese Lösung demonstriert die Nähe der Baureihe zum Motorsport. "Das Setup ist straff, die elektromechanische Servolenkung bietet ein für Sportwagen spezifisches Optimum aus Präzision, Handlichkeit und souveränem Hochgeschwindigkeitsverhalten", so der Hersteller. Optional gibt es die variabel übersetzte Dynamiklenkung. Sie steigert die Fahrzeugreaktionen bei allen Geschwindigkeiten und sorgt so für performante Kurveneigenschaften und schnelles Einlenkverhalten. Im Grenzbereich steuert sie bei Bedarf mit winzigen Impulsen gegen, um die Stabilität weiter zu steigern.

Auf die serienmäßigen 19-Zoll-Aluminium-Schmiederäder montiert Audi eine Mischbereifung in der Kombination 245/35 vorn und 295/35 hinten. Die großen Bremsscheiben – vorn mit 380 Millimeter Durchmesser, hinten mit 356 Millimeter – sind aus einem äußerst langlebigen, temperaturbeständigen und leichten Kohlefaser-Keramik-Verbund gefertigt.

Laserlicht, Carbon-Bauteile und Stoffverdeck
Prägendes Element an der Front des R8 Spyder V10 plus ist der breite und flache Singleframe mit glänzend anthrazitgrauem Wabengitter sowie verchromtem Rahmen und Audi Sport-Emblem. Unter ihm erstreckt sich ein tief liegender Carbon-Spoiler, der die Luft gezielt um die großen Räder leitet. Auf Wunsch sorgt das Audi Laserlicht in den LED-Scheinwerfern für weite Sicht in der Nacht. Seine Erkennungsmerkmale sind die blau eloxierten, beleuchteten Trennstäbe sowie das dynamische Blinklicht.

Die Sideblades, die Schwellerleisten, der Deckel des Verdeckkastens und der feststehende Heckspoiler sind aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt. Sie sind markante Kennzeichen des offenen Top-Modells, ebenso wie das klassische Softtop. Zwei zum Heck hin laufende Finnen spannen den Stoff. Ein elektro-hydraulischer Antrieb öffnet und schließt das 44 Kilogramm leichte Verdeck in je 20 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h.

Serienmäßige Gurtmikrofone verbessern die Sprachqualität. Das Bang & Olufsen Sound System sorgt mit zwei Kopfstützen-Lautsprechern pro Sitz für ein Klangerlebnis– auch bei geöffnetem Verdeck.

Am Heck flankieren große, trapezförmige Abgas-Endrohre in glänzendem Schwarz die Mündung des breiten Diffusors, eines weiteren CFK-Bauteils. Er saugt den R8 Spyder V10 plus förmlich an die Straße – bei Top-Speed wirken etwa 100 Kilogramm Abtrieb auf die Hinterachse.

Leichtbaukarosserie: der Audi Space Frame
Das Rückgrat des R8 Spyder V10 plus bildet der Audi Space Frame in Multimaterialbauweise. Er vereint Bauteile aus Aluminium und strukturintegriertem kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) miteinander. Dies ist maßgebend für das geringe Gewicht des offenen Hochleistungssportwagens. Leer und ohne Fahrer bringt er nur 1.695 Kilogramm auf die Waage, trocken sind es lediglich 1.587 Kilogramm – noch einmal 25 Kilogramm weniger als der Audi R8 Spyder V10. Die Gewichtsersparnis kommt zum einen durch die R8-Schalensitze zustande, zum anderen durch die Carbon-Keramikbremsanlage und die Leichtmetall-Schmiederäder.

Aggressiver Look: das Designpaket micrommatagrün Audi exclusive
Das optionale Designpaket micrommatagrün verleiht dem offenen Hochleistungssportwagen die ultimative Schärfe. Seine Karosserie ist in auffälligem Grün lackiert. Einen starken Kontrast dazu bilden der anthrazitgraue Singleframe und die schwarzen Endrohrblenden. Das Interieur stattet Audi exclusive komplett mit schwarzem Leder Feinnappa aus. An den Bedienelementen ist es perforiert. Grüne Kontrastnähte setzen passend zur Außenfarbe leuchtende Akzente an Sitzen, Mittelarmlehne, Türen und Fußmatten.

Darüber hinaus bietet das Programm Audi exklusive eine Vielzahl weiterer Individualisierungsmöglichkeiten. Das Angebot umfasst frei wählbare Farben und Matteffekt-Lackierungen, zahlreiche Dekoreinlagen und Bezüge. Sowohl die Sideblades als auch die Einstiegsleisten lassen sich mit Schriftzügen personalisieren. Darüber hinaus gibt es für viele Bereiche des Exterieurs und Interieurs Teile in Carbon oder Titanschwarz.

Fahrer-fokussiert: Cockpit und Bedienung
Das offene Top-Modell verfügt serienmäßig über R8-Schalensitze. Sie sind leicht, stark konturiert, tief montiert und tragen R8-Prägungen. Als Bezug dient Leder Feinnappa, dessen spezielle Pigmentierung das Aufheizen in der Sonne hemmt. Die Dekoreinlagen bestehen aus Carbon, Pedale und Fußstützen glänzen in Edelstahl. Prägendes Element ist der „Monoposto“ – ein großer Bogen, der um das Cockpit läuft. Die Instrumententafel wirkt schwebend leicht. Im unteren Bereich trägt sie die Tasten und Regler der Klimaautomatik, die wie Turbinen geformt sind.

Wie in einem Rennwagen kann der Fahrer alle wichtigen Funktionen aktivieren, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Das serienmäßige R8 Performance-Lederlenkrad integriert neben den Multifunktionstasten zwei große Bediensatelliten. Damit startet und stoppt der Fahrer den Motor und steuert Audi drive select. Über zwei weitere Tasten samt Drehrad kontrolliert er den Performance-Modus und die Abgasklappen.

Das 12,3 Zoll große, volldigitale Audi virtual cockpit präsentiert alle Informationen in aufwendigen 3D-Grafiken – wenn gewünscht, in einer speziellen Performance-Ansicht, die den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt rückt. Er dient auch als Schaltanzeige – wenn die Siebengang S tronic im manuellen Modus arbeitet, wird seine Skala bei höheren Touren farbig unterlegt. Neben ihm erscheinen Anzeigen zu Leistung und Drehmoment, zu g-Kräften, zu Rundenzeiten sowie zu den Temperaturen von Reifen, Motor- und Getriebeöl.

Der Audi R8 Spyder V10 plus (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,5; CO2-Emission kombiniert in g/km: 292) ist ab sofort bestellbar, die ersten Auslieferungen erfolgen im Spätsommer 2017. Der Grundpreis in Deutschland beträgt 207.500 Euro. 

Die Audi Sport GmbH (ehemals quattro GmbH) wurde 1983 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der AUDI AG gegründet. Im Jahr 1985 begann das Unternehmen mit der Vermarktung einer exklusiven Accessoires-Kollektion. Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentierte die Audi Sport GmbH 1995 erstmals ein umfangreiches Individualisierungsangebot für Audi Modelle. Seit 1996 ist das Unternehmen als Hersteller von High-Performance-Automobilen registriert. Ende 2016 wurde die Audi-Tochter mit Sitz in Neckarsulm in Audi Sport GmbH umfirmiert. Sie baut auf vier Säulen. Neben der Entwicklung und dem Bau des Audi R8 und der Audi RS-Modelle verantwortet sie den Kunden-Motorsport – Audi Sport customer racing. Darüber hinaus gehören die Individualisierung der Autos über das Programm Audi exclusive sowie die Accessoires der Audi Sport collection zu den Geschäftsbereichen.

Seit 15. März 2016 ist Stephan Winkelmann Geschäftsführer des Unternehmens. Die Audi Sport GmbH beschäftigt aktuell etwa 1.200 Mitarbeiter an den Standorten Neckarsulm und Ingolstadt.

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