Das Wetter in Heilbronn

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Zur Zeit haben 42 Besen in der Region geöffnet. Alle Besen...

 

Heilbronn in der Flasche

1.500 Flaschen Heilbronn – Nur die besten Trauben aus Heilbronner Lagen kommen in die beiden Bürgerweinfässer. Mit dem Verkauf der edlen Rotweincuvée wird der Erhalt und Ausbau des Wein Panorama Wegs unterstützt. In der Wein Villa wurde jetzt der neue Jahrgang vorgestellt. 
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Konstruktiver Dialog mit Ökoweingütern

Die Ökoweingüter wünschen sich eine stärkere Beteiligung beim Heilbronner Weindorf. Wie das realisiert werden kann, war Gegenstand eines konstruktiven Gesprächs zwischen Oberbürgermeister Harry Mergel und Andreas Stutz, Vertreter der Bioweinproduzenten im Rathaus.
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Rechtsanwälte in Lauffen...
Steuerberater in Weinsberg...

 

Ein Schlaganfall kommt oft nicht alleine

Wer bereits einen Hirninfarkt erlitten hat, besitzt gegenüber Gleichaltrigen ohne Vorbelastung ein zehnfach höheres Risiko, erneut daran zu erkranken.
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Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg online von einem Tele-Arzt beraten lassen.
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Aquatoll nach Brand wieder geöffnet

Das Erlebnisbad AQUAtoll inkl. Saunawelt und Sportbad ist wieder geöffnet. Bedingt durch eine technische Störung, verursacht durch den Brand einer Trafostation, war das Erlebnisbad AQUAtoll inkl. Saunawelt am Freitag 11.01.19 geschlossen. Seit Samstag 12.01.19 um 9 Uhr sind alle Bereiche wieder regulär geöffnet.

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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

Liebevolle Reminiszenz an „Casablanca“ mit der „Lockheed Electra“

Die berühmte letzte Filmsequenz in "Casablanca" war Inspiration für das Bühnenbild von „Spiel‘s nochmal Sam“ am Heilbronner Theater. Im Wohnzimmer von Allan Felix hat eine „Lockheed Electra“ (fast) in Originalgröße eine Bruchlandung erlebt – hier als Symbol eines katastrophalen Beziehungs-Crashs. Der Bau des Flugzeugs ist eine echte Gemeinschaftsarbeit und große Herausforderung für die Werkstätten des Theaters – die Schlosser, Schreiner, Theatermaler und -plastiker. Sie bauen die Maschine aus Stahl, Sperrholz und Styropor nach. Als Bauanleitung dienen ein Miniaturmodell und die technische Zeichnung eines Modellbausatzes der „Lockheed Electra“.
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Palmbräu wurde 1835 von Jakob Zorn (1812–1882) in seiner Weinstube in Eppingen gegründet.

Palmbräu · Eppingen Wiener Lager


Nur im JANUAR – WIENER LAGER

Tradition in neuem Gewand

Mit dem Wiener Lager graben wir mal wieder tief in der Traditionskiste. Doch heraus kommt nicht etwa eine verstaubte, 200-jährige Geschichte, sondern ein glänzendes, in hellem Bernsteinton erstrahlendes Bier. Die modernen Malzsorten und der Hopfen „Vital“ sorgen für einen überwältigend definierten Malzkörper und für ein feines Hopfenaroma im Nachtrunk.

Natürlich gebraut nach dem Reinheitsgebot.

Jeden Monat neu
und nur so lange ein Sud reicht!


Wer es nicht probiert, ist selber schuld!  

 

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Betriebsleiter Oliver Kohler vor einem der beiden imposanten Sudkessel. 

Palmbräu Biere

Palmbräu historisch

Im Jahr 1835 der erste Sud Bier

Im Jahr 1835 braute der Bierbrauer und Küfer Jakob Zorn den ersten Sud Bier im heutigen Stammhaus zur „Palme“ in Eppingen. Damals trug es noch den Namen „Weinwirtschaft und Bierbrauerei bey Jakob Zorn“.  

Er hatte sich in langen Lehr- und Wanderjahren in Deutschland, der Schweiz und in Frankreich gründliche Kenntnisse für seinen Beruf erworben. Sein Bier fand bald großen Zuspruch, in Folge dessen musste eine neue Braustätte mit entsprechenden Lagerkellen errichtet werden. Hier wurden große, gewölbte Bierkeller von 32 Meter Länge und bis zu 7 Meter Breite erbaut. Darüber wurde das Sudhaus errichtet und die Lagerräume für Gerste, Malz und Hopfen. Auch eine Mälzerei wurde angegliedert. Jakob Zorn wurde bereits in jungen Jahren zum Zunftmeister der Bierbrauer- und Küferzunft ernannt. 

Etwa in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts waren seine Söhne herangewachsen und wurden Bierbrauer. Franz, der älteste der drei Brüder, übernahm schließlich die Brauerei, nachdem er sich in der Fremde weitere Berufskenntnisse aneignete. In der Nähe der Brauerei legte er eine schöne Gartenwirtschaft an mit zwei Kegelbahnen an. Der „Zorn´s Biergarten“ erfreute sich bald großer Beliebtheit, an manchen Sonntagen wurde hier 1000 Liter Bier und mehr ausgeschenkt. 

Franz Zorn pflegte seinen Biergarten mit viel Liebe und pflanzte Kastanien, verschiedene Laubbäume und auch einige Palmen. Diese Palmen gaben dem Garten im Laufe der Zeit seine besondere Prägung und es dauerte nicht lange, so nannte man den Biergarten „Palmengarten“. Daraus leitete sich der Name für das Wirtshaus zur „Palme“ ab. Später entstand daraus der Name „Palmbräu“. Die Brauereieinrichtung musste wiederrum erweitert und verbessert werden. 

 

Einst die kleinste von acht Bierbrauereien in Eppingen

Ludwig Zorn, der älteste Sohn von Franz Zorn, entschied sich im Jahre 1884 ebenfalls für den Beruf des Bierbrauers. Damals gab es in Eppingen noch acht Bierbrauereien, wovon die „Zorn´s Brauerei“ die kleinste war. Nach Ludwig Zorn´s Rückkehr von den Wanderjahren übernahmen er, Karl und Hermann Zorn die elterliche Brauerei und führten sie unter der Firmenbezeichnung „Palmbräu Zorn Söhne“ als offene Handelsgesellschaft weiter. 

Das Geschäft entwickelte sich gut, ein neuer Dampfkessel mit Dampfmaschine wurde angeschafft. Außerdem wurde eine eigene elektrische Lichtversorgung eingerichtet, mit der später auch ein großer Teil der Stadtgemeinde Eppingen mit Licht versorgt wurde. 

Der Weltkrieg 1914/18 unterbrach die Aufwärtsentwicklung, nahezu die gesamt Belegschaft wurde zum Wehrdienst eingezogen, so dass der Betrieb nur noch mit Lehrlingen und älteren, kriegsdienstuntauglichen Leuten aufrechterhalten werden konnte. 

 

Viel Eifer und Willenskraft

Brauereiteilhaber Hermann Zorn fiel in diesem Krieg. Viel Eifer und Willenskraft waren erforderlich, um das Familienunternehmen zu erhalten. Die vierte Generation, Emil und Reinhold Zorn, wirkten an der Lösung dieser Probleme maßgeblich mit. 

Emil Zorn übernahm die technische Leitung, nachdem er sich auf der Brauerhochschule Weihenstephan bei München die nötigen Kenntnisse erworben hatte. Reinhold Zorn, aus der Brauerschule Doemens in München hervorgegangen, übernahm die kaufmännische Leitung. 

Durch Erweiterung des Kundenkreises sowie Vergrößerung der Brauereianlagen konnte im Jahr 1928 erstmals ein Ausstoß von 20.000 hl erreicht werden. Das Absatzgebiet konnte neben Eppingen auf alle benachbarten Großstädte ausgedehnt werden. 1939 konnte die Brauerei einen Jahresausstoß von 40.000 hl erreichen. 

 

Große Zeiten in den späten Siebzigern

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Verbreitungsgebiet der Palmbräu planmäßig ausgebaut. 1960 erreicht die Palmbräu einen Ausstoß von über 70.000 hl.  

Nachdem Werner Polster, Schwiegersohn von Emil Zorn, 1971 den Chefsessel übernommen hatte, ging es an den Neubau von Verwaltungsgebäude und Gärkeller. Das neue Sudhaus weihte Ministerpräsident Lothar Späth 1979 ein. Große Zeiten, die Ende der 90er Jahre fast vergessen schienen. 

Die Palmbräu segelte in schwerem Fahrwasser und musste 2002 Insolvenz anmelden. Es folgten weitere unerfreuliche Kapitel. Als die mittlerweile als Mehrheitsgesellschafter eingestiegenen Chefs der Welde-Bräu den Polster-Brüdern, den Söhnen von Werner Polster, den Stuhl vor die Türe setzten, endete 2008 die lange Geschichte des Familienunternehmens Zorn/Polster.  

Im Jahr 2009 übernahm dann die Familie Scheidtweiler die angeschlagene Brauerei Palmbräu und führte sie wieder in ruhigeres Fahrwasser. Es wurden Investitionen getätigt im Bereich der Sudhaustechnik sowie in die energetische Gebäudesanierung.  

 

 

Palmbräu aktuell 

Seit der Übernahme 2009 durch die Familie Scheidtweiler konnte der Ausstoß jährlich gesteigert werden. Unter anderem konnte dies erreicht werden durch die Erweiterung des Sortimentes in unterschiedlichen Gebindegrößen. Gerade im Bereich der Biermischgetränke konnte Palmbräu durch die Platzierung des Naturradlers und des Weizen Grapes „Frizzi“ Akzente setzen. Ebenso braut und füllt Palmbräu in Eppingen das MAULBRONNER KLOSTERBRÄU. Dieses gibt es als helles oder als dunkles.

Seit April 2014 wurde ein „Bier des Monats“ ins Sortiment aufgenommen, eine wechselnde Bierspezialität, von der immer nur ein Sud gebraut wird. Die Monatsbiere stoßen auf sehr überaus positive Resonanz, wobei unterschiedlichste Geschmäcker angesprochen werden. So braute man unter anderem ein Märzen, ein Summer Ale oder die Rote Eiche. Unterschiedlichste Biere, die auch den Bereich der Craft Biere abdecken. Gebraut und abgefüllt werden alle Monatsbiere nach dem deutschen Reinheitsgebot bei Palmbräu in in Eppingen.

Palmbräu verwendet für alle Biere nur qualitativ hochwertige Rohstoffe. So bezieht man Hopfen aus der Hallertau sowie Tettnang am Bodensee. Lieferanten für das Malz sind unter anderem Durst Malz aus Bruchsal-Heidelsheim, Best Malz Heidelberg oder Schwabenmalz Laupheim. 

Braumeister Adrian von Berg und Betriebsleiter Oliver Kohler im Ahnenkeller der Brauerei.

 

Palmbräu Eppingen GmbH & Co. KG

Ludwig-Zorn-Str. 2
75031 Eppingen

Tel: +49 7262 602 – 0
Fax: +49 7262 602 – 70
www.palmbraeu.de
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftsführer: Dipl. Ing. Wolfgang Scheidtweiler, Lionel Berge
Betriebsleiter: Oliver Kohler

Video: Das Reinheitsgebot - der Film - 500 Jahre Braukunst und Biervielfalt

Notdienst Apotheken in unserer Region

von   18.01.19,   8.30 Uhr
bis     19.01.19,   8.30 Uhr

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von   19.01.19,   8.30 Uhr
bis     20.01.19,   8.30 Uhr

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Mittagsmahl
15.1. bis 19.1.2019

Dienstag:
Knuspriges Tellerschnitzel aus der Pfanne mit bunten Salaten umlegt
9,30 €

Mittwoch:

Rahmspinat mit geb. Fleischkäse, Spiegelei und Kartoffeln
9,30 €

Donnerstag:
Rinderleberscheiben "Berliner Art" mit Kartoffelpüree
9,30 €

Freitag:
Rotbarschfilet auf Bouillonkartoffeln
9,30 €

Samstag:

Tageskarte

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